• Die Hope Gala in Dresden

    Hope Gala 2025: Dresdens glanzvollste Nacht für den guten Zweck!

    Am 27. September 2025 wird das ehrwürdige Schauspielhaus Dresden erneut zum strahlenden Mittelpunkt von Eleganz, Emotion und Engagement. Die 17. Hope Gala lädt zu einem unvergesslichen Abend, der hochkarätige Unterhaltung mit einer bewegenden Mission verbindet: Hoffnung für Kinder und Familien in Südafrika zu schenken.

    Ein Abend voller Stars und großer Gefühle

    Freuen Sie sich auf ein Bühnenprogramm der Extraklasse, charmant moderiert vom beliebten Sat.1-Frühstücksfernsehen-Duo Karen Heinrichs und Benjamin Bieneck. Die Gästeliste verspricht Gänsehautmomente und beste Unterhaltung mit nationalen und internationalen Top-Acts:

    • Die einzigartige Soul-Stimme von Cassandra Steen
    • Entertainerin Stefanie Hertel mit ihrer Familienband MORE THAN WORDS
    • Comedy-Star und Parodist Matze Knop, der die Lachmuskeln strapaziert
    • Die kraftvollen Stimmen der Klassik-Crossover-Gruppe Impulso Tenors
    • Der legendäre Soul-Sänger Sydney Youngblood
    • Magische Momente mit Zauberkünstler Tjark Schlößer
    • Die aus „The Voice Kids“ bekannten jungen Talente MVX

    Auszeichnung für einen Weltveränderer

    Ein emotionaler Höhepunkt wird die Verleihung des HOPE-Awards an Reiner Meutsch sein. Der Gründer der Stiftung FLY & HELP wird für seinen unermüdlichen Einsatz beim Bau von Schulen weltweit geehrt – eine inspirierende Geschichte, die perfekt zum Geist des Abends passt.

    Ein exklusiver Rahmen für eine besondere Nacht

    Hinter diesem glanzvollen Event, das von Initiatorin Viola Klein ins Leben gerufen und vom Team um Michaela Gornickel (Par.X Events) professionell organisiert wird, steht ein ernster Hintergrund. Jeder Euro des Abends fließt direkt in die Projekte von HOPE Cape Town.

    Um den hochkarätigen Charakter der Veranstaltung zu unterstreichen, sorgt zudem der exklusive Chauffeur Service 8×8 für eine stilvolle An- und Abreise. Mit exzellenter Dienstleistung und zu speziellen Sonderkonditionen für diesen besonderen Zweck stellt er sicher, dass Künstler und Gäste den Abend von der ersten bis zur letzten Minute genießen können.

    Feiern, Helfen, Hoffnung schenken

    Seien Sie Teil dieser besonderen Nacht! Erleben Sie einen Abend voller Glamour, genießen Sie kulinarische Köstlichkeiten und feiern Sie im Anschluss auf der legendären After-Show-Party. Ihr Beitrag macht einen Unterschied und schenkt Hoffnung dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird.

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    Exklusiver Fahrservice zur Hope Gala

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  • Der Stallhof Dresden

    Zeitreise im Herzen Dresdens: Warum der Stallhof mein heimlicher Lieblingsort ist

    Hallo liebe Dresden-Freunde,

    als Stadtführer Alexander Noack nehme ich euch mit zu den großen Ikonen unserer Stadt: zur Frauenkirche, zum Zwinger, zur Semperoper, auf die Brühlsche Terrasse. Doch es gibt einen Ort, nur wenige Schritte vom Trubel des Schlossplatzes entfernt, der für mich eine ganz besondere Magie besitzt. Ein Ort, an dem die Zeit stillzustehen scheint und die Mauern laut von Turnieren, Festen und Geheimnissen flüstern. Immer, wenn ich durch das unscheinbare Tor trete, denke ich: „Willkommen auf der Zeitmaschine Dresdens!“ – Willkommen im Stallhof.

    Die Arena der Kurfürsten: Wo Ritter um Ruhm und Ehre kämpften

    Schließe für einen Moment die Augen und stelle mir vor: Wir schreiben das Jahr 1590. Die Luft flirrt vor Spannung. Auf den Rängen des prachtvollen Arkadenganges, dem „Langen Gang“, drängt sich die feine Hofgesellschaft in Samt und Seide. Unten im Sand knirschen die Hufe nervöser Streitrösser. Kurfürst Christian I. gibt das Zeichen, und mit splitternden Lanzen preschen die Ritter aufeinander zu.

    Genau das war der Stallhof: die Event-Arena der Renaissance! Er ist nicht nur irgendein schöner Innenhof, sondern der älteste im Originalzustand erhaltene Turnierplatz der Welt. Wenn ich heute hier stehe, sehe ich immer die beiden unscheinbaren Bronzesäulen mitten im Hof. Das sind keine Lampenmasten, nein! Das sind die originalen Ringstechsäulen von 1589. Hier mussten die Reiter im vollen Galopp mit ihrer Lanze einen winzigen Ring aufspießen. Es war eine unglaubliche Show für das Publikum.

    Ein architektonisches Meisterwerk mit zwei Gesichtern

    Was den Stallhof so faszinierend macht, ist seine geniale Architektur. Schaut man den „Langen Gang“ an, es ist eine majestätische Front mit 22 toskanischen Säulen. Von hier aus hatte der Hofstaat den perfekten Blick auf das Spektakel. Doch der eigentliche Clou wartet draußen! Viele laufen daran vorbei, ohne es zu ahnen. Die Außenwand genau dieses Ganges ist die Leinwand für das größte Porzellanbild der Welt: unseren weltberühmten Fürstenzug. Drinnen die Ritter, draußen die Herrscher, der Stallhof verbindet zwei der größten Highlights Dresdens auf einzigartige Weise.

    Vom Pulverdampf zum Winterzauber

    Die Zeiten änderten sich. Aus der Turnierarena wurde unter August dem Starken im Obergeschoss die berühmte Gewehrgalerie, eine der kostbarsten Waffensammlungen Europas. Nach den Zerstörungen des Krieges erstrahlt der Stallhof heute wieder in altem Glanz und ist lebendiger denn je.

    Und nirgends spürt man dieses Leben intensiver als im Winter. Wenn die meisten Touristenströme verebben, erwacht der Stallhof erst richtig. Vergesst alles, was ihr über Weihnachtsmärkte wisst! Hier gibt es keine Popmusik aus Lautsprechern und kein Plastik-Tannengrün. Stattdessen der Geruch von Lagerfeuer und Glühmet, das Hämmern des Schmieds, die Gesänge der Gaukler. Es ist eine authentische, raue und unglaublich stimmungsvolle Reise ins Mittelalter. Mein persönlicher Tipp: Schaut mal nach den riesigen Badezubern! Ja, richtig gelesen, hier kann man bei Minusgraden ein heißes Bad unter freiem Himmel nehmen, während um einen herum das Marktleben tobt. Ein unvergesslicher Anblick!

    Und wenn die Weihnachtszeit vorbei ist, beginnt mit den „Rauhnächten“ die mystische Zeit mit Wahrsagern und Fabelwesen.

    Mein Fazit als Guide

    Der Stallhof ist für mich das pochende, historische Herz Dresdens. Er ist nicht nur Kulisse, er ist ein Geschichtenerzähler. Er hat Brände, Kriege und den Wandel der Jahrhunderte überlebt und lädt uns heute ein, ein Teil seiner Geschichte zu werden.

    Wenn ihr das nächste Mal in Dresden seid, nehmt euch doch die Zeit. Geht durch das Tor, lasst die Atmosphäre auf euch wirken und lauscht dem Echo der Hufe im Sand. Ihr werdet sehen, auch ihr werdet seiner Magie verfallen.

    Bis bald in Dresden,
    Euer Alexander Noack

  • Schmunzler der Woche

    Mein Schmunzler der Woche

    Aus der Sicht von Alexander Noack, Disponent bei Chauffeurservice8x8

    Das Telefon klingelt. Eine Anfrage für unseren Chauffeurservice8x8 als Shuttle zu einer Hochzeit. Einer der schönsten Termine überhaupt, gleich nach der Geburt eines Kindes. Natürlich biete ich unser Sorglospaket an, bei uns ist das schließlich Standard.

    Das Angebot war simpel. Chauffeur plus Wunschfahrzeug, Fahrt von Location zu Location. Blumen waren nicht gefragt. Die wahre Herausforderung war die Abholung. Das Palais mitten im Erholungspark. Ein Eldorado für Skater, Jogger und Spaziergänger. Für Autos allerdings eine verbotene Zone.

    Vierzehn Jahre Taxi Erfahrung helfen. Mit dem Taxi bin ich dort regelmäßig hineingefahren, Sondergenehmigung inklusive. Ich dachte mir also, wenn das Taxi das darf, warum nicht auch ein geprüfter Premium Fahrdienst.

    Also griff ich zum Telefon. Hier gab’s Gegenwind, aber mit etwas Charme, einem kurzen Rückblick auf meine Taxi Zeit und dem Hinweis auf unser DEKRA zertifiziertes und sicherheitsgeprüftes Fahrpersonal, welches übrigens auch für Konsulate fährt, öffnete sich die Tür. Dazu erwähnte ich, dass wir bereits Einfahrtsgenehmigungen für Schloss Albrechtsberg, Pillnitz, Moritzburg oder sogar den Privatfliegerbereich am Flughafen haben.

    Das Ergebnis. die Einmalige Einfahrt ist doch genehmigt. Mit unserem vollelektrischen Mercedes EQV Business Van als umweltfreundlichem Joker. Auftrag angenommen. Sorglos und professionell wird also erledigt.

    Und doch stelle ich mir die Frage. Warum muss man in Dresden als professionellster Chauffeurservice Sachsens einen halben Kniefall machen, während Taxen diese Genehmigungen selbstverständlich nutzen dürfen.

    Die Realität ist doch, die Taxizentrale kann verbindlich keine Großraumfahrzeuge garantieren (was gut für uns ist), prüft keine Unterlagen und steht regelmäßig in der Kritik bei Polizei und Ordnungsamt. Trotzdem gibt es Vorteile im Überfluss.

    Taxis sind wichtig. Aber es wäre nur fair, wenn jede Einfahrt abgestimmt und genehmigt werden müsste. Das würde Ordnung schaffen und die Gleichstellung der Fahrdienste endlich ernst nehmen.

    Chauffeurservice8x8. Sorglos ist bei uns Standard.

  • Das Kolorit des First Class Limousinen Service

    Der Audi A8 L und der VW Touran im Vergleich

    Der Unterschied zwischen einem Audi A8 L und einem VW Touran ist fundamental und erstreckt sich über nahezu alle denkbaren Aspekte eines Automobils. Vereinfacht gesagt, repräsentieren sie zwei völlig entgegengesetzte Enden des Fahrzeugspektrums, die luxuriöse Chauffeur-Limousine auf der einen und den pragmatischen Familien-Van auf der anderen Seite. Der VW Touran hat sich seine Auszeichnungen über die Jahre hinweg durch kontinuierliche Weiterentwicklung und seine herausragenden Eigenschaften als vielseitiges und praktisches Familienfahrzeug verdient, es ist das bewährteste und meist verkaufte Familienauto seit 2003 in Europa. Die Flexibilität ist unschlagbar dennoch hat das Fahrzeug seine Grenzen in den Eigenschaften.

    Die Kernunterschiede auf einen Blick

    Merkmal Audi A8 L VW Touran
    Fahrzeugklasse Luxuslimousine (Oberklasse) Kompakt-Van
    Primäre Zielgruppe Geschäftsleute, VIPs, anspruchsvolle Privatkunden Familien, Personen mit hohem Platzbedarf
    Design & Philosophie Repräsentation, Eleganz, höchster Komfort Funktionalität, Variabilität, Raumökonomie
    Platzangebot Extrem großzügiger Fond, Fokus auf Passagierkomfort Bis zu 7 Sitze, maximaler und flexibler Laderaum
    Leistung & Antrieb Starke 6- und 8-Zylinder, Plug-in-Hybrid, Allradantrieb Effiziente 4-Zylinder-Motoren, Frontantrieb
    Preisniveau Ab ca. 100.000 € Ab ca. 38.000 €

    Im Detail: Klasse, Konzept und Kosten

    1. Fahrzeugklasse und Philosophie: Repräsentation vs. Praktikabilität

    Der Audi A8 L ist das Flaggschiff von Audi und in der Oberklasse angesiedelt. Das „L“ in der Bezeichnung steht für die Langversion, die einen nochmals verlängerten Radstand und damit ein opulentes Platzangebot im Fond bietet. Seine gesamte Auslegung zielt auf maximalen Komfort, luxuriöses Ambiente und repräsentative Zwecke ab. Er ist ein Fahrzeug, in dem man gerne gefahren wird, eine klassische Chauffeur-Limousine.

    Der VW Touran ist hingegen ein Kompakt-Van, dessen oberste Priorität auf maximaler Raumausnutzung und Variabilität auf einer möglichst geringen Verkehrsfläche liegt. Sein Konzept ist durch und durch pragmatisch: Er soll den Alltag von Familien erleichtern, große Einkäufe transportieren oder mit bis zu sieben Personen an Bord in den Urlaub fahren.

    2. Design und Abmessungen: Eleganz trifft auf Kastenform

    Diese unterschiedlichen Philosophien spiegeln sich deutlich im Design wider. Der Audi A8 L ist mit einer Länge von über 5,30 Metern und einer flachen, gestreckten Silhouette eine imposante Erscheinung. Jedes Detail, von den präzisen Linien bis zu den hochwertigen Chrom-Applikationen, unterstreicht seinen Premium-Anspruch.

    Der Touran folgt mit seiner Höhe von rund 1,67 Metern und der typischen Van-Form dem Grundsatz „form follows function“. Das Design ist auf maximale Innenraumhöhe und ein gutes Raumgefühl ausgelegt. Mit etwa 4,53 Metern Länge ist er deutlich kürzer und damit wendiger und alltagstauglicher im städtischen Umfeld.

    3. Innenraum und Variabilität: Luxus-Lounge gegen multifunktionalen Raum

    Im Inneren des A8 L erwartet die Passagiere eine Welt aus feinstem Leder, edlen Hölzern und modernster Technologie. Insbesondere im Fond gibt es oft Einzelsitze mit Massage- und Belüftungsfunktionen, ausklappbare Tische und ein eigenes Infotainment-System. Der Kofferraum ist mit rund 505 Litern zwar groß, aber die Variabilität steht nicht im Vordergrund.

    Der Touran glänzt mit seiner Flexibilität. Die Sitze in der zweiten Reihe sind einzeln verschieb- und umklappbar. Optional gibt es eine dritte Sitzreihe, die bei Bedarf im Ladeboden versenkt werden kann. So verwandelt er sich vom Fünf- oder Siebensitzer in einen Kleintransporter mit einem maximalen Ladevolumen von bis zu 1.980 Litern. Die verwendeten Materialien sind robust und pflegeleicht statt luxuriös.

    4. Motorisierung und Fahrverhalten: Souveräne Kraftentfaltung vs. Effizienz

    Der Audi A8 L wird von leistungsstarken Sechs- oder Achtzylindermotoren (Benzin und Diesel) sowie einem potenten Plug-in-Hybrid angetrieben, deren Leistung oft weit über 300 PS liegt. In Kombination mit dem serienmäßigen Allradantrieb „quattro“ und einem aufwendigen Luftfahrwerk bietet er ein extrem souveränes und leises Fahrerlebnis, das auf Langstreckenkomfort ausgelegt ist.

    Beim VW Touran stehen Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Fokus. Hier kommen bewährte Vierzylinder-Benzin- (TSI) und Dieselmotoren (TDI) mit einem Leistungsspektrum von etwa 122 bis 150 PS zum Einsatz. Der Antrieb erfolgt in der Regel über die Vorderräder. Das Fahrwerk ist sicher und komfortabel abgestimmt, aber nicht mit dem technologischen Aufwand des A8 L vergleichbar.

    5. Preis: Eine Frage der Prioritäten

    Der wohl offensichtlichste Unterschied liegt im Preis. Während ein neuer VW Touran in der Basisversion bei etwa 38.000 Euro startet, beginnt die Preisliste für einen Audi A8 L erst jenseits der 100.000-Euro-Marke. Mit entsprechenden Motorisierungen und Ausstattungen kann der Preis für die Luxuslimousine schnell auf 150.000 Euro und mehr ansteigen.

    Fazit

    Die Entscheidung zwischen einem Audi A8 L und einem VW Touran ist keine Frage des Geschmacks, sondern eine des Lebensstils, des Bedarfs und des Budgets. Der A8 L ist ein Statussymbol und eine hochkomfortable Reiselimousine für höchste Ansprüche. Der Touran ist ein unprätentiöser, aber extrem durchdachter und vielseitiger Begleiter für den Familienalltag. Letztlich könnten die beiden Fahrzeuge, obwohl sie Räder und einen Motor teilen, kaum unterschiedlicher sein.



    Wir haben leider keinen VW Touran im Fuhrpark

    einen Audi A8 L dürfen Sie jedoch gern als First Class Limousine buchen.

  • Marktentwicklung Mietwagen

    Der Mietwagen- und Chauffeurmarkt in Dresden hat seit der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 ein beachtliches Wachstum erfahren, das eng mit der positiven Entwicklung des Tourismus und der Wirtschaft in der Stadt verknüpft ist.

    Wachstumsmotor Tourismus

    • Anstieg der Besucherzahlen: Dresden hat sich zu einem der beliebtesten Reiseziele in Deutschland entwickelt. Die Zahl der Touristen und Übernachtungen ist seit der Wende kontinuierlich gestiegen. Dies führte zu einer erhöhten Nachfrage nach Mietwagen und Chauffeurdiensten, sowohl von nationalen als auch internationalen Gästen.
    • Internationalisierung: Der Anteil ausländischer Touristen, insbesondere aus Polen, den USA, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden, hat zugenommen. Diese Gästegruppe nutzt häufig individuelle Fahrdienste, um die Stadt und die umliegende Region flexibel zu erkunden.
    • Veranstaltungen und Kongresse: Dresden ist ein wichtiger Standort für Tagungen, Kongresse sowie große Kultur- und Sportveranstaltungen geworden. Dies zieht Geschäftsreisende und Besucher an, die ebenfalls zur Nachfrage auf dem Markt für Fahrdienste beitragen.

    Wirtschaftliche Entwicklung

    • Wirtschaftlicher Aufschwung: Die positive wirtschaftliche Entwicklung in der Region Dresden hat zu einem erhöhten Geschäftsreiseverkehr geführt, was wiederum die Nachfrage nach Chauffeurdiensten und Mietwagen steigen ließ.
    • Diversifizierung des Angebots: Neben den klassischen Autovermietungen haben sich neue Mobilitätskonzepte etabliert. Carsharing-Angebote sind zu einem festen Bestandteil der städtischen Mobilität geworden und ergänzen den traditionellen Markt.

    Ein herausragendes Beispiel, das diese dynamische Entwicklung widerspiegelt, ist der Chauffeur Service 8×8. Gegründet im Dezember 1999 in Dresden, hat sich das Unternehmen seitdem als führender Anbieter für individuelle Fahrdienste in der Region etabliert. Durch den kontinuierlichen Ausbau seiner Flotte, den Einsatz modernster Technik und einen beständigen Fokus auf hohe Qualität hat sich der Service eine Vorbildfunktion für Marktmitbewerber erarbeitet.

    Alle großen Häuser der sächsischen Hotellerie, Politik und Wirtschaft sind mit den Diensten des Chauffeur Service 8×8 vertraut. Sie können dank der über Jahrzehnte gewachsenen Unternehmensentwicklung ihre Gäste sicher und vertrauensvoll in professionelle Hände übergeben. Das Angebotsportfolio reicht dabei weit bis in den Privatbereich hinein. So nehmen Shuttles zum Airport oder Hochzeitsausstattungen inklusive frischer Blumen aus kooperativen Partnerschaften ebenso zu wie die Angebote für fernreisende Studienpatienten des hiesigen Universitätsklinikums. „Fahren auf höchstem Niveau“ ist dabei der Anspruch, den das Unternehmen als Vorbild für die Branche stets neu denken und definieren muss. Diese konsequente Weiterentwicklung hat dazu geführt, dass der Chauffeur Service 8×8 heute der größte Anbieter für individuelle Fahrdienste in der Region ist und somit beispielhaft für das dynamische Wachstum des Marktes in der Zeit nach der Wende steht.



    Jetzt Ihre Fahrt buchen

    Planen Sie Ihre nächste Fahrt in Dresden oder Umgebung? Kontaktieren Sie den Chauffeur Service 8×8 für eine unverbindliche Buchungsanfrage und erleben Sie Service auf höchstem Niveau.

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  • Abseits der Generation Y

    Skepsis im Alter: Zwischen Vertrauensbedarf und dem Wunsch nach Gewohnheit

    Ein Beitrag von Alexander Noack

    In einer sich beschleunigenden, digitalen Welt sind alltägliche Vorgänge zunehmend von einem Vertrauensvorschuss abhängig. Ob bei der Nutzung neuer Technologien oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen, die Anforderung, sich auf Unbekanntes einzulassen, wächst. Dies stellt insbesondere Menschen, beginnend mit der „Lebensblüte“ um ihren vierzigsten Jahrestag, vor Herausforderungen, bei denen Skepsis nicht selten die erste Reaktion ist.

    Die wissenschaftliche Grundlage

    Diese Beobachtung ist mehr als nur ein subjektiver Eindruck. Wissenschaftliche Erhebungen untermauern sie. Insbesondere die globale Langzeitstudie World Values Survey liefert Daten, die darauf hindeuten, dass mit zunehmendem Alter die Offenheit gegenüber Veränderungen und Fremdem tendenziell abnehmen kann.

    Die „World Values Survey“ (WVS) ist ein globales, langfristiges Forschungsprojekt, das von der gemeinnützigen „World Values Survey Association“ mit Sitz in Wien, Österreich, koordiniert wird. Im Rahmen der Studie werden seit 1981 in fast 100 Ländern national repräsentative Umfragen durchgeführt, um die sich wandelnden Werte und Überzeugungen der Menschen sowie deren Einfluss auf das soziale und politische Leben zu untersuchen.

    Wenn Vertrauen zur Bedingung wird entstehen Alltägliche Hürden.

    Viele moderne Interaktionen funktionieren nur auf einer Vertrauensbasis. Fehlt diese von vornherein, werden alltägliche Situationen zu Stressfaktoren:

    • Digitale Assistenz: Das eigene Smartphone für eine Einstellung einem Fremden in die Hand zu geben, erfordert die Überwindung einer Vertrauensbarriere.
    • Zahlungsvorgänge: Bei der kontaktlosen Bezahlung die eigene Bankkarte aus der Hand zu geben oder bei schlechter Sicht das offene Portemonnaie zum Abzählen von Kleingeld hinzuhalten, sind Akte, die auf Vertrauen basieren.
    • Personenbeförderung: Das Einsteigen in ein Taxi zu einem Fahrer, dessen Erscheinungsbild oder Akzent fremd wirkt, setzt die Bereitschaft voraus, die Kontrolle abzugeben und auf eine sichere Dienstleistung zu vertrauen.

    Ist Skepsis die Grundhaltung, kann sich dieses Vertrauen nicht entwickeln. Eine Dienstleistung wird dann womöglich negativ bewertet, nicht aufgrund objektiver Mängel, sondern weil ein grundlegendes Gefühl der Unsicherheit die gesamte Erfahrung überschattet.

    Das Recht auf Gewohnheit: Mein Plädoyer für die Beständigkeit

    An dieser Stelle muss die Frage erlaubt sein: Ist es falsch, auf Gewohnheit zu bestehen? Warum sollte der Wunsch, einen Service genauso verlässlich, unverändert und gewohnt zu erhalten, wie man ihn einst als positiv erfahren hat, negativ ausgelegt werden?

    Das Beharren auf dem Vertrauten ist nicht zwangsläufig eine Ablehnung des Fortschritts. Vielmehr ist es der legitime Versuch, in einer komplexen Welt auf bewährte, positive Muster zurückzugreifen, um Unsicherheit und kognitiven Stress zu reduzieren.

    Dies führt zu einer grundlegenden Frage für unsere Gesellschaft: Beachten wir auf dem Weg des Fortschritts die Bedürfnisse der älteren Menschen ausreichend? Gerade in Situationen, in denen Menschen existenziell auf das Vertrauen in andere angewiesen sind, sei es bei der Bezahlung, der Mobilität oder der Kommunikation, wiegt dieser Aspekt besonders schwer.


    Ihre Meinung ist gefragt

    Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem beruflichen oder privaten Alltag gemacht? Ich freue mich auf Ihre Gedanken und Beobachtungen in den Kommentaren.

  • Kurz mal nach Prag

    Achtung, Falle! Warum die A1-Bescheinigung für Taxifahrer Gold wert ist.

    Stellen Sie sich vor: Ein Hotelgast an der Rezeption, die Koffer sind gepackt. „Einmal zum Flughafen Prag, bitte. So schnell wie möglich.“ Ein lukrativer Auftrag, ein glücklicher Kunde. Der Concierge ruft ein Taxi. Klingt nach einem ganz normalen Tag im Dresdner Gastgewerbe, oder? Doch genau hier schnappt eine kleine, aber teure Falle zu: die A1-Bescheinigung.

    Schon mal davon gehört? Nein? Dann sollten Sie jetzt unbedingt weiterlesen, denn Unwissenheit kann Sie oder Ihren Fahrer im schlimmsten Fall bis zu 10.000 Euro kosten.

    Was ist diese A1-Bescheinigung überhaupt?

    Ganz einfach gesagt: Die A1-Bescheinigung ist Ihr „Sozialversicherungs-Passierschein“ für Europa. Wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter beruflich ins EU-Ausland, die Schweiz oder nach Liechtenstein fahren, beweist dieses Dokument: „Hey, ich bin in Deutschland sozialversichert, zahle dort meine Beiträge und muss das nicht im Ausland tun.“

    Das klingt nach Bürokratie, ist aber für jede noch so kurze berufliche Fahrt Pflicht. Ob der Kurier schnell ein Paket über die Grenze nach Polen bringt, der Chauffeur einen Geschäftsmann nach Tschechien fährt oder eben das Taxi den Hotelgast zum Prager Airport – die A1 muss mit an Bord sein. Selbst die reine Durchfahrt durch ein Land, zum Beispiel durch Österreich auf dem Weg nach Italien, zählt!

    Die knallharten Fakten: Was passiert, wenn man sie vergisst?

    Ganz ehrlich? Nichts Gutes. Besonders unsere Nachbarn in Österreich und Frankreich sind für ihre strengen Kontrollen bekannt. Wird ein Fahrer ohne gültige A1 erwischt, drohen:

    • Saftige Bußgelder: Wir reden hier nicht von einem Knöllchen, sondern von Beträgen, die richtig wehtun, bis zu 10.000 Euro sind möglich.
    • Endstation Grenze: Die Behörden können die Weiterfahrt schlichtweg verbieten. Der Auftrag platzt, der Kunde ist verärgert und der Fahrer sitzt fest.
    • Doppelt abkassiert: Im schlimmsten Fall werden vor Ort sofort Sozialbeiträge nach dem Recht des jeweiligen Landes fällig.

    „Aber die Fahrt war doch total spontan!“

    Das ist das größte Problem in unserer Branche. Der Anruf von der Deutschen Bahn, die wegen eines Zugausfalls dringend einen Bus für den Schienenersatzverkehr nach Prag braucht. Der Tourist, der am Stand der Taxigenossenschaft eine Fahrt ins Umland bucht. Alles spontan, alles eilig.

    Das Gesetz kennt hier leider keine Gnade. Die A1 muss vor Antritt der Fahrt beantragt werden. Für uns in Dresden, einem Katzensprung von der Grenze entfernt, ist das eine riesige Herausforderung. Der beste Rat für diese Fälle: Wenigstens den Nachweis über die Beantragung mitführen. Ob das im Fall einer Kontrolle reicht, ist aber leider nicht garantiert.

    Die Verantwortung liegt übrigens immer beim Taxi- oder Busunternehmen. Der Auftraggeber (wie die Deutsche Bahn) oder der vermittelnde Concierge sind fein raus.

    Und warum warnt mich meine Taxi-App nicht?

    Sie buchen eine Fahrt ins Ausland über eine App wie „Taxi Deutschland“ und wundern sich, dass kein Warnhinweis aufploppt? Das liegt daran, dass die App nur der Vermittler ist, wie eine Art digitales schwarzes Brett. Sie bringt Kunde und Taxiunternehmen zusammen. Für die Einhaltung der Gesetze ist allein der Unternehmer, also der Fahrer oder sein Chef, verantwortlich. Die App-Entwickler gehen einfach davon aus, dass Profis ihre Pflichten kennen. Eine Service-Lücke? Absolut. Ein Rechtsverstoß? Leider nein.

    Fazit und Profi-Tipp für sorgenfreie Auslandsfahrten

    Die A1-Bescheinigung ist kein „Kann“, sondern ein „Muss“. Für uns im Grenzgebiet ist das eine tägliche operative Hürde. Sprechen Sie in Ihrer Firma darüber, klären Sie Ihre Fahrer auf und sorgen Sie dafür, dass die Anträge zur Routine werden. Denn die kurze Fahrt nach Prag kann sonst schnell zum teuersten Ausflug des Jahres werden.

    Profi-Tipp: Wenn Sie auf Nummer sicher gehen und sich um Bürokratie keine Gedanken machen wollen, gibt es eine einfache Lösung. Beim Chauffeurservice 8×8 in Dresden gehört die A1-Bescheinigung zum Standard. Jede bestellte Fahrt ins Ausland wird dort automatisch mit der notwendigen Bescheinigung abgesichert.

    Buchen Sie Ihre rechtssichere Auslandsfahrt direkt hier:

    So können Sie oder Ihre Gäste entspannt reisen, ohne böse Überraschungen an der Grenze befürchten zu müssen.

  • Trinkgeld bei Kartenzahlung

    Was Chefs in Gastro & Taxi jetzt wissen müssen

    Einleitung

    Die Welt wird immer digitaler und das Bargeld verliert im Alltag an Bedeutung. Auch in der Gastronomie und in der professionellen Personenbeförderung ist die Kartenzahlung längst zum Standard geworden. Doch was bedeutet dieser Wandel für eine der ältesten Traditionen im Service, das Trinkgeld? Viele Unternehmer in Gastronomie und Taxigewerbe sind unsicher: Wie gehe ich rechtssicher mit elektronischem Trinkgeld um? Welche steuerlichen Fallstricke lauern? Und sinkt dadurch nicht die Bereitschaft der Kunden, guten Service zu honorieren?

    Dieser Beitrag klärt die wichtigsten Fragen und zeigt, warum die Umstellung auf Kartenzahlung für Ihr Team sogar eine finanzielle Chance sein kann. Als erfahrener und gut vernetzter Akteur im Dresdner Gastgewerbe und in der professionellen Personenbeförderung wissen Sie, wie wichtig ein motiviertes Team für den Erfolg ist. Die korrekte Handhabung von Trinkgeldern ist dabei ein entscheidender Faktor.

    Der Knackpunkt: Die steuerliche und rechtliche Behandlung

    Die wichtigste Regel zuerst: Trinkgeld, das ein Kunde freiwillig und direkt an einen Arbeitnehmer zahlt, ist für diesen steuer- und sozialversicherungsfrei.

    Bei der Kartenzahlung entsteht jedoch eine kritische Abweichung: Das Geld fließt nicht direkt vom Kunden zum Mitarbeiter (egal ob Servicekraft oder Fahrer), sondern landet zunächst auf dem Geschäftskonto des Unternehmens. Damit wird der Arbeitgeber zum „Verwalter“ dieses Geldes. Wenn hier nicht sorgfältig gehandelt wird, kann das Finanzamt das Trinkgeld als regulären, voll steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeitslohn einstufen. Das würde sowohl für Ihr Team als auch für Sie als Arbeitgeber erhebliche Abzüge bedeuten.

    So machen Sie es richtig: Der „durchlaufende Posten“

    Um die Steuerfreiheit für Ihre Mitarbeiter zu erhalten, müssen Sie das per Karte gezahlte Trinkgeld buchhalterisch korrekt als durchlaufenden Posten behandeln. Das bedeutet:

    1. Klare Trennung: Das Trinkgeld darf nicht als Betriebseinnahme verbucht werden. Es muss in der Buchhaltung klar ersichtlich sein, dass Sie dieses Geld nur treuhänderisch für Ihre Mitarbeiter verwahren.
    2. Nachweisbarkeit: Führen Sie eine separate Aufzeichnung (z. B. ein „Trinkgeld-Kassenbuch“), in der die Einnahme und die Weitergabe der elektronischen Trinkgelder lückenlos dokumentiert sind. Moderne Kassensysteme und Taxi-Apps bieten hierfür oft eigene Funktionen.
    3. Transparente Ausschüttung: Das gesammelte Trinkgeld muss vollständig an die Mitarbeiter ausgezahlt werden. Während in der Gastronomie oft ein Trinkgeld-Pool für das gesamte Team (Service/Küche) gebildet wird, ist im Taxigewerbe das Trinkgeld in der Regel klar dem jeweiligen Fahrer zuzuordnen. Wichtig ist in beiden Fällen, dass die Ausschüttung nachvollziehbar und vollständig erfolgt.

    Sprechen Sie im Zweifel immer mit Ihrem Steuerberater, um den Prozess für Ihren Betrieb rechtssicher aufzusetzen.

    Die Chance im Wandel: Warum die Sorge vor weniger Trinkgeld unbegründet ist

    Neben den administrativen Pflichten birgt die Kartenzahlung aber auch eine oft übersehene Chance. Die Sorge, dass die Trinkgeldbereitschaft der Kunden sinkt, ist oft unbegründet. Im Gegenteil, ein reibungsloser Prozess kann das Trinkgeldaufkommen sogar fördern.

    Ein Beispiel aus der Gastronomie, dessen Prinzip sich aber leicht auf eine Taxifahrt übertragen lässt, verdeutlicht das Potenzial:

    Kartenzahlung erhöht tendenziell das Trinkgeld – ein Beispiel

    Studien haben sogar ergeben, dass das Trinkgeld, sollte es sich verändern, eher steigt, als sinkt. Der Grund dafür ist einfach, hier ein kleines Beispiel: Angenommen der Rechnungsbetrag für zwei Gerichte mit jeweils einem Getränk in einem durchschnittlichen Restaurant beträgt 32,85 €. Dann würden die meisten Barzahlenden wohl (mit Trinkgeld) auf 35 € aufstocken, um keinen neuen Schein anbrechen und nicht im Kleingeldfach kramen zu müssen.

    Das entspricht einem Trinkgeldbetrag von 2,15 €, deutlich weniger als 10 % des Rechnungsbetrags (10 % = 3,29 €). Geht man nun aber von einem Kartenzahlenden aus, dann gibt es auf dem Bankkonto kein Schein anbrechen oder Kleingeld kramen, deshalb kann es dem Kartenzahlenden auch egal sein, ob es jetzt 35 €, 37 € oder exakt 36,14 € (Rechnungsbetrag + 10 %) sind, welche abgebucht werden.

    Quelle: eat.pay.love

    Schlussendlich lässt sich also sagen, dass das „Trinkgeldproblem“ bei Kartenzahlung effektiv nicht existiert, im Gegenteil, man riskiert bei Trinkgeldzahlungen per Bargeld sogar eher einen geringeren Gesamtverdienst für die Mitarbeitenden.

    Dieses Prinzip ist universell: Die psychologische Hürde, einen „glatten Betrag“ zu finden, entfällt. Kunden sind oft großzügiger, wenn sie per Knopfdruck am Terminal auf einen runden oder prozentual fairen Betrag aufstocken können, anstatt nach passenden Münzen und Scheinen zu suchen.

    Fazit für Unternehmer

    Die Umstellung auf bargeldloses Bezahlen ist kein Hindernis für das Trinkgeld, sondern eine Entwicklung, die Sie aktiv gestalten können.

    • Schaffen Sie Rechtssicherheit: Behandeln Sie elektronische Trinkgelder als durchlaufende Posten und dokumentieren Sie den Prozess sauber.
    • Seien Sie transparent: Kommunizieren Sie das Verteilungsmodell offen an Ihr Team, um Misstrauen zu vermeiden und den Zusammenhalt zu stärken.
    • Nutzen Sie die Chance: Erkennen Sie, dass die einfache Handhabung bei Kartenzahlungen die Großzügigkeit der Kunden fördern kann.

    Indem Sie den Prozess professionell managen, sichern Sie nicht nur die verdiente Anerkennung für Ihr Team, sondern positionieren Ihren Betrieb als modernen und mitarbeiterfreundlichen Arbeitgeber, egal ob auf der Straße oder im Restaurant.


    Ich hoffe, dieser Beitrag konnte einige wichtige Fragen klären.
    Mit freundlichen Grüßen,

    Alexander Noack

  • Ratgeber Krankenfahrt

    So kommen Sie sicher, komfortabel und gut betreut an Ihr Ziel

    Eine bevorstehende Fahrt zur Klinik, zur Reha oder zu einer wichtigen Behandlung ist oft mit Sorgen und organisatorischem Aufwand verbunden. Als erfahrener Dienstleister in der Personenbeförderung in Dresden weiß ich, dass in dieser Situation viele Fragen aufkommen. Wie bekomme ich einen Transportschein? Welches Fahrzeug ist das richtige für mich? Und wie kann ich eine lange, anstrengende Fahrt so angenehm wie möglich gestalten?

    In diesem Ratgeber möchte ich Ihnen die wichtigsten Schritte verständlich erklären und Ihnen wertvolle Tipps aus der Praxis an die Hand geben.

    Schritt 1: Der Krankentransportschein – Ihre Fahrkarte zur Behandlung

    Die wichtigste Grundlage für die Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse ist die sogenannte „Verordnung einer Krankenbeförderung“, umgangssprachlich auch Krankentransportschein genannt.

    Wie und wo erhalte ich diese Verordnung?

    • Ihr Arzt ist der erste Ansprechpartner: Die Verordnung wird von Ihrem behandelnden Arzt (Hausarzt oder Facharzt) ausgestellt. Er beurteilt die medizinische Notwendigkeit. Das bedeutet, er bestätigt, dass Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mit dem eigenen Auto, einem öffentlichen Verkehrsmittel oder unbegleitet fahren können.
    • Wann ist eine Fahrt medizinisch notwendig? Dies ist bei Fahrten zu stationären Behandlungen (Aufnahme/Entlassung), vor- und nachstationären Behandlungen oder bei Fahrten zu einer ambulanten Operation der Fall. Auch Serienfahrten, wie zur Dialyse, Strahlen- oder Chemotherapie, werden in der Regel genehmigt, wenn eine entsprechende Gehunfähigkeit oder ein hoher Pflegegrad vorliegt.
    • Wichtiger Tipp: Kümmern Sie sich vor der Fahrt um die Verordnung. Bei vielen Krankenkassen müssen Sie diese sogar vorab zur Genehmigung einreichen. Eine nachträglich ausgestellte Verordnung wird nicht immer akzeptiert.

    Schritt 2: Die Wahl des richtigen Fahrdienstes – Taxi, Mietwagen oder Krankentransport?

    Mit der genehmigten Verordnung in der Hand können Sie einen Fahrdienst beauftragen. Doch die Unterschiede sind groß. Es geht nicht nur um den Transport, sondern auch um Ihr Wohlbefinden.

    Fahrzeugtyp Beschreibung & Eignung Komfort-Level
    Das klassische Taxi Taxis sind weit verbreitet und für unkomplizierte Fahrten gut geeignet. Der Fahrer bringt Sie von A nach B. Voraussetzung ist, dass Sie selbstständig und ohne Hilfe ein- und aussteigen können. Standard: Entspricht einem normalen PKW. Für kurze Strecken oft ausreichend.
    Der Mietwagen mit Fahrer Diese Option bietet oft deutlich mehr als ein reiner Transport. Die Fahrzeuge sind meist hochwertiger, nicht als Taxi gekennzeichnet und der Service ist persönlicher. Hoch: Geräumigere, leisere Fahrzeuge (oft obere Mittel- oder Oberklasse), mehr Beinfreiheit, diskrete Erscheinung. Ideal für Komfortbewusste.
    Der Krankentransportwagen (KTW) Dies ist ein Spezialfahrzeug für Patienten, die während der Fahrt medizinische Betreuung benötigen oder liegend transportiert werden müssen (z.B. mit Trage). Das Personal ist medizinisch ausgebildet. Medizinisch-fokussiert: Die Ausstattung ist auf Sicherheit und medizinische Versorgung ausgelegt, nicht auf luxuriösen Reisekomfort.

    Die entscheidende Frage: Wo habe ich den größten Komfort auf einer langen Reise?

    Wenn eine mehrstündige Fahrt in eine Spezialklinik oder eine Reha-Einrichtung ansteht, wird Komfort von einem Luxus zu einer Notwendigkeit. Eine anstrengende Anreise kann den Erfolg der Behandlung beeinträchtigen.

    Aus meiner langjährigen Erfahrung in der Personenbeförderung kann ich klar sagen: Für Patienten, die sitzend transportiert werden können, aber eine anstrengende und lange Fahrt vor sich haben, bietet ein Mietwagen mit Fahrer den mit Abstand höchsten Komfort.

    Die Vorteile im Detail:

    1. Fahrzeugqualität: Anstelle eines Standard-PKWs reisen Sie in einer komfortablen Limousine. Die Sitze sind bequemer, das Fahrwerk schluckt Unebenheiten besser und der Innenraum ist deutlich leiser. Das reduziert Stress und Ermüdung erheblich.
    2. Persönlicher Service: Als Chauffeur sehe ich es als meine Aufgabe, die Fahrt so angenehm wie möglich zu gestalten. Das beginnt bei der Hilfe mit dem Gepäck, geht über die Regelung der Klimaanlage nach Ihren Wünschen bis hin zur flexiblen Planung von Pausen. Sie haben einen festen Ansprechpartner, der sich um Ihr Wohlbefinden kümmert.
    3. Diskretion und Ruhe: Ein Mietwagen ist ein neutrales Fahrzeug. Sie werden nicht als Patient „ausgestellt“, sondern reisen diskret und in Ruhe. Sie können die Zeit nutzen, um sich zu entspannen, Musik zu hören oder sich mental auf Ihren Termin vorzubereiten.

    Während ein Taxi den reinen Transportzweck erfüllt und ein KTW medizinisch notwendig ist, schließt der Mietwagenservice die Lücke für all jene, die sicher, aber vor allem maximal komfortabel und stressfrei ankommen möchten.

    Zusammenfassung für Ihre Entscheidung

    • Kurze Strecke & Sie sind fit? Ein Taxi ist oft ausreichend.
    • Sie benötigen medizinische Hilfe oder müssen liegen? Nur der KTW ist die richtige und sichere Wahl.
    • Lange Fahrt & Wunsch nach maximalem Komfort, Ruhe und persönlicher Betreuung? Der Mietwagen mit Fahrer ist hier die klar überlegene Option.

    Sprechen Sie vorab mit dem Fahrdienst Ihrer Wahl. Ein gutes Unternehmen wird Sie ausführlich beraten, welches Fahrzeug und welcher Service für Ihre individuelle Situation am besten geeignet ist.

    Ich wünsche Ihnen eine gute und erholsame Fahrt und alles Gute für Ihre Gesundheit!


    Planen Sie Ihre Krankenfahrt? Lassen Sie sich beraten!

    Wenn Sie eine Krankenfahrt ab Dresden oder Umgebung planen und Wert auf eine komfortable, diskrete und persönlich betreute Reise legen, dann kontaktieren Sie uns. Wir besprechen unverbindlich, wie wir Ihre Fahrt so angenehm und sicher wie möglich gestalten können.

    Für eine persönliche Beratung rufen Sie uns einfach an:

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    Weitere Informationen und alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer Kontaktseite:

    https://www.chauffeurservice8x8.com/kontakt/

  • Der Zwinger in Dresden

    Ein Phönix aus Stein: Die unsterbliche Seele des Dresdner Zwingers

    Stellen Sie sich vor, Sie schließen die Augen und hören das Echo rauschender Feste. Seide raschelt, leise Musik perlt durch die Luft und der Duft von Orangenblüten mischt sich mit dem Lachen des Hofes. Dies ist kein Traum. Dies ist der Dresdner Zwinger, geboren aus der Vision eines Mannes, der die Welt in seiner Stadt spiegeln wollte. Doch diese Mauern erzählen nicht nur von Glanz und Gloria. Sie flüstern von Zerstörung, von den tiefsten Narben der Geschichte und von einer Wiedergeburt, die an ein Wunder grenzt. Begleiten Sie mich auf eine Reise zu der unsterblichen Seele dieses barocken Welttheaters.


    Akt 1: Der Traum von Gold und Stein (1709–1719)

    Alles begann mit einem König, dessen Appetit auf Schönheit und Macht unersättlich war: August der Starke. Frisch zurück von seinen Reisen, trug er das Bild von Versailles im Herzen und den Wunsch, es zu übertreffen. Er beauftragte nicht einfach nur einen Architekten; er entfesselte ein Genie. Matthäus Daniel Pöppelmann sollte ihm nicht nur eine Orangerie bauen, sondern eine Bühne für die Ewigkeit. An seiner Seite: der Bildhauer Balthasar Permoser, der kaltem Stein barockes Leben einhauchte.

    Was hier entstand, war pure Inszenierung. Der Wallpavillon, der sich wie eine steinerne Krone erhebt, der elegante Glockenspielpavillon und die lichten Galerien, sie alle waren Kulisse für den größten Schauspieler seiner Zeit: den Kurfürsten selbst. Und zur legendären Hochzeit seines Sohnes 1719 explodierte der Zwinger förmlich in einem Fest der Sinne und zeigte einem staunenden Europa: Seht her, das ist Dresden!

    Akt 2: Die verborgene Grotte der Nymphen

    Doch abseits des lauten Prunks schuf Pöppelmann einen Ort der Magie: das Nymphenbad. Es ist kein Bad, es ist ein geheimer Garten Eden aus Stein und Wasser. Stellen Sie sich vor, wie Sie an einem heißen Sommertag von den Festen in diese kühle Grotte treten. Wasser plätschert über Kaskaden, umschmeichelt die steinernen Körper von Nymphen und Fabelwesen. Hier, im Verborgenen, offenbarte der Barock seine sinnlichste und zugleich verspielteste Seite. Es ist ein Meisterwerk der Verführung.


    Akt 3: Feuer, Asche und der unbezwingbare Wille (18. Jh. – 1945)

    Doch das Schicksal ist launisch. Die Mauern, die für Feste gebaut wurden, lernten bald das Donnern von Kanonen kennen. Erst der Preußenkönig, dann Napoleon, immer wieder zitterte der Zwinger unter den Stürmen der Geschichte. Im 19. Jahrhundert schloss der große Architekt Gottfried Semper die offene Wunde zur Elbe mit seiner weltberühmten Sempergalerie und verwandelte die Festarena endgültig in einen Tempel der Kunst.

    Dann kam die Nacht, die alles auslöschte. Der 13. Februar 1945. Ein Feuersturm verschlang Dresden und mit ihm den Zwinger. Wo eben noch die Sixtinische Madonna lächelte und Porzellan glänzte, war nur noch eine rauchende, geschwärzte Ruine. Ein Skelett seiner selbst. Das Herz Dresdens hatte aufgehört zu schlagen.

    Akt 4: Die Wiedergeburt – Ein Dresdner Wunder

    Dies könnte das Ende der Geschichte sein. Doch es ist ihr größter Anfang. Kaum waren die Waffen verstummt, krochen die Menschen aus den Trümmern. Und was taten sie? Sie begannen, ihren Zwinger zu retten. Stein für Stein, Figur für Figur. Getrieben von einem fast heiligen Zorn gegen die Zerstörung, wurde der Wiederaufbau zu einem Symbol für eine ganze Stadt, die sich weigerte zu sterben. Bis 1963 war das Unmögliche vollbracht: Der Zwinger stand wieder in seiner alten Pracht. Er war nicht nur wiederaufgebaut, er war wiedergeboren.


    Der Zwinger Heute: Ein lebendiges Erbe

    Wenn Sie heute durch den Zwingerhof schlendern, dann wandeln Sie auf geschichtsträchtigem Boden. Sie betreten nicht nur Museen von Weltrang vielmehr betreten Sie die verschiedenen Kammern seiner Seele:

    • In der Gemäldegalerie Alte Meister blicken Ihnen Raffaels Engel aus einer anderen Welt entgegen.
    • In der Porzellansammlung spüren Sie die glühende Leidenschaft Augusts für das „Weiße Gold“.
    • Im Mathematisch-Physikalischen Salon staunen Sie über den Forschergeist, der mit Globen und Teleskopen nach den Sternen griff.

    Der Zwinger ist mehr als ein Highlight für Touristen. Er ist ein Versprechen. Das Versprechen, dass aus Asche wieder Schönheit erwachsen kann und dass der Geist der Kunst stärker ist als Feuer und Zerstörung. Er ist das schlagende, barocke Herz Dresdens. Es schlägt für jeden, der bereit ist seine Geschichte zu hören.

    Herzlichen Dank fürs lesen, ihr

    Alexander Noack